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Am Donnerstag den 12. April 2012 waren wir wieder unterwegs. Unser Weg, oder besser unser Flug ging weiter nach St. Martin und von dort aus brachte uns ein kleines Flugzeug direkt nach St. Barth. Obwohl dieser Flug nur circa zwanzig Minuten dauerte, war er dennoch ein großes Abenteuer für uns. Außer uns fünf Personen war nur mehr der Pilot und sein Copilot an Bord. Wir hatten also einen Flieger für uns allein.

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Dadurch, dass der Flieger sehr tief über das Land und das Meer flog, hatten wir einen grandiosen Ausblick auf das Geschehen unter uns. Dies ist ein Foto aus der Höhe auf St. Martin.

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Die Landung auf dem kleinen Flughafen von St. Barth war schon etwas besonderes. Zwischen zwei Bergkuppen direkt über der Straße, ging es fast senkrecht hinunter auf die Landebahn von St. Barth. Für einen kurzen Moment hatte es den Anschein, man könnte die Autos berühren, als wir über sie hinweg flogen. Hier auf dem Foto ist die Schneise zwischen den Kuppen sehr gut zu erkennen. Man sieht auch die Straße, die sich den Berg hinaufwindet.

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Ich saß direkt hinter dem Cockpit und so konnte ich mir nicht verkneifen, ein Foto davon zu machen.

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Nachdem die Formalitäten erledigt waren, es ging eigentlich ganz schnell, wurden wir schon erwartet. Die Koffer waren schnell verstaut und ab ging es quer durch die Insel unserem Zielort entgegen.

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Natürlich musste ich sofort nach unserer Ankunft ans Meer.

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Unser täglicher Besucher beim Morgenbuffet und am Nachmittag zum Lunch.

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Unsere Fahrt in den Sonnenuntergang mit einem Katamaran. Wir hatten Glück! Obwohl dunkle Wolken den Himmel überzogen, hat das Wetter doch gehalten. Der Regen kam erst in der Nacht. Dafür dann aber heftig.


Es war schon immer ein Wunsch von mir, wenigstens einmal in meinem Leben, meinen Fuß auf amerikanischen Boden zu setzen. Nun ist dieser Wunsch in Erfüllung gegangen. Fünf Tage Miami und eine Woche St. Barth in der Karibik. Ein Traumurlaub, der wohl für immer in meinem Gedächtnis bleiben wird.

Abflug in Zürich war am Ostersamstag, ca. um 13 Uhr Nachmittags. Das Wetter triest und unfreundlich kalt. Auch bei unserem Anflug am Sonntagmorgen in Miami flogen wir durch eine dichte Wolkendecke und ich befürchtete schon, dass der Regen uns weiterhin verfolgen würde. Dann die lange Prozedur am amerikanischen Zoll. Meine Fingerabdrücke sind nun dauerhaft hinterlegt und meine Daten registriert.

Es dauerte fast anderthalb Stunden, bis alle Formalitäten erledigt waren und wir, d.h. meine Familie und ich, endlich den Flughafen verlassen konnten. Die Wolken hatten sich in der Zwischenzeit aufgelöst und ein strahlend blauer Himmel hieß uns “Willkommen”. Ein Taxi brachte uns vom Flughafen zu unserem Hotel “Avalon”, welches direkt an der Miami Beach liegt. Wir brauchten nur eine Stunde um uns zu erfrischen und Badekleider sowie ein Long Shirt darüber zu ziehen, dann waren wir bereit für die Beach.

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Das Foto habe ich direkt von der Terrasse vorm Hotel Avalon gemacht. Diese grüne Anlage erstreckt sich kilometerlang entlang der Beach und trennt somit die Straße vom eigentlichen Strand.

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Der Strand selbst war an diesem Ostersonntag Vormittag fast menschenleer. Man konnte sich gut vorstellen, wie es gewesen sein mag, als die ersten Europäer hier an Land gingen. Der Sand feinkörnig weich und warm, das Wasser so um die 28 Grad. Es war ein herrliches Gefühl sich den sanften Wellen anzuvertrauen und sich durch sie sanft ein Stück weit tragen zu lassen.

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Nicht immer war unsere Ernährung so vitaminreich und kalorienarm zusammen gestellt. Zum größten Teil wurde richtig geschlemmt.

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…, zum Beispiel in der Niki Beach in Miami beim Oster-Brunch.Die Auswahl war riesig, und der ganze Aufbau der verschiedenen Speisen ein Leckerbissen für das Auge, wie auch für den Gaumen. Einfach herrlich! Das Buffet erstreckte sich durch die ganze Anlage an der Niki Beach. Man bezahlte beim Eintritt, bekam ein Armband und konnte sich sechs Stunden lang durch all die Köstlichkeiten durch schlemmen.

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Eigentlich könnte man speisen wie die alten Römer, im “Liegen”. Es war wirklich nicht möglich, alles zu entdecken, geschweige -es zu probieren.

Ostermontag waren wir bei Freunden eingeladen. Das besondere Highlight an diesem Tag war der Verzehr eines halb pfündigen Burger vom five Guys.

Ich werde die nächsten Monate sicher keinen Burger mehr essen. Unsere Freunde überzeugten uns davon, dass Miami am Besten mit dem Fahrrad zu erkunden sei. Also wurde für den nächsten Tag eine Fahrradtour geplant. Natürlich auch mit mir, obwohl schon einige Jahre vergangen waren, seit ich das letzte Mal auf einem Fahrrad saß, ließ es mein Ego nicht zu, dieses Abenteuer sein zu lassen. Nun, ich habe es nicht bereut, obzwar ich zweimal mit dem Boden recht unsanft in Berührung kam, war es doch ein Abenteuer, welches ich nicht vermissen möchte. Leider habe ich kein Foto derzeit zur Verfügung, da die Bilder noch unterwegs mit Freunden auf einer Segeltour in der Karibik unterwegs sind.

Tagsüber waren wir an der Beach unterwegs und am Abend bis spät in die Nacht erkundeten wir Miami und besuchten verschiedene Gourmet Restaurants. Wohlweislich den Gedanken verdrängend, wie sich diese Schlemmerei  auf der Waage widerspiegeln würde. Es waren ja Ferien!

Donnerstag Nachmittag hieß es wieder einchecken. Unsere Reise ging weiter. Zuerst der Flug von Miami nach St. Martin und von dort weiter mit einem kleinen Flieger nach St. Barth. Ich werde für dieses Abenteuer einen neuen Blog machen. Es war wirklich ein Abenteuer.


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Ich nehme dieses Bild, welches ich von einer lieben Freundin erhalten habe, als Omen, “Alles wird gut!” Die letzten Wochen hatte ich diesen Optimismus schon fast verloren. Ich sah meinen Traum zerrinnen, zerplatzen wie eine Seifenblase im Wind. Warum das, werden sich viele meiner Freunde fragen. Nun, ich werde es euch erzählen.

Vor nunmehr 11 Monaten habe ich meine Autorenseite hier bei WordPress eröffnet. In dieser Zeit durfte ich viele liebe Menschen kennenlernen und einige von euch wurden meine Freunde. Ihr habt mich auf meinen Weg begleitet und ich danke euch von Herzen dafür.

Drei Jahre sind es her, seit ich mich im dunklem Tal des Vergessens befand, von wo mich “mein Traum”,  zurückholte. Ich fing an zu schreiben. Es war für mich die beste Medizin. Kein Arzt hätte es besser gekonnt. Ich schrieb nicht die Geschichten auf, die ich mir eigentlich immer vorstellte zu schreiben, sondern ich begann mein Leben aufzuschreiben. Seite um Seite füllte sich und als ich schon mehr als 200 Seiten geschrieben hatte, fing ich an, Abschnitte davon in Foren einzustellen. Das Echo war positiv, also schrieb ich an der Geschichte weiter.

Mein nächstes Ziel war, einen Verlag zu finden. Ich hatte den Mut und schrieb Europaring an, von dem auch meine meisten Bücher in meinen Regalen sind. Schon ab 1964 war ich Kunde bei diesem Verlag. Auf der Europaring-Seite zwischengeschaltet fand ich auch die Anzeige von  einem Verlag der neue Autoren suchte.  Also schrieb ich auch ihn an. Beiden Schreiben legte ich mein Manuskript bei.

Danach begann das große Warten. In dieser Zeit richtete ich mir eine Seite bei PoD.de ein und begann mein Skript zu bearbeiten. Ich dachte sogar daran, wenn ich keine Antwort bekomme, mein Buch mit BoD.de, den Erben Gutenbergs, auf den Markt zu bringen.

Vier Wochen später erhielt ich ein Mail vom Verlag. Es enthielt ein Gutachten über mein Manuskript, welches mir die Tränen der Freude in die Augen trieb. So eine positive Antwort hatte ich wirklich nicht erwartet. Mit dabei waren am Mail angehängt die Verlagsgeschichte (mehr als 80 Seiten) und der Vertrag. Ich muss ehrlich zugeben, ich war beeindruckt. Der Vertrag war bis ins letzte Detail ausgearbeitet und so überzeugend aufgesetzt, dass mich nicht mal die zusätzliche Forderung einer Mitfinanzierung abschreckte. Man muss wohl sehr jung oder aber auch sehr alt sein, um so zu denken.

Ich überschlug die Kosten und entschied mich mein Manuskript zu teilen. Also, das erste Buch mit 250 Seiten zu bringen. Das würde mich umgerechnet Fr.4’500.– in Schweizer Franken kosten. Diesen Betrag war ich Willens, für meinen Traum als Autorin anerkannt zu werden, zu bezahlen. Mit dazu beigetragen hat wohl auch das Schreiben vom Europaring, wo mir mitgeteilt wurde, dass Europaring nicht selber Bücher verlegt, sondern diese nur in Lizenz kaufen. Sie schrieben mir, dass mein Manuskript gute Chancen hätte, als Buch Erfolg zu haben. Also was tat ich, ich suchte nicht mehr weiter im Internet, nachdem ich auch erfahren hatte, dass viele Newcomers auch für ihr erstes Buch bezahlen mussten. Ich unterschrieb den Vertrag.

Meinen ersten Frust erlebte ich, als mein Buch nicht wie vereinbart nach 4 bis 6 Monaten auf den Markt kam, sondern erst nach fast 9 Monaten. Doch das war vergessen in dem Augenblick, als ich erfuhr, mein Buch ist auf dem Markt. Es war ein berauschender, glücklicher Moment für mich, mein erstes Buch in den Händen zu halten.

Band 2 hatte ich in der Zwischenzeit auch fertig geschrieben. Mein Gedanke war, –es mit den Einnahmen vom ersten Band zu finanzieren. Ja, ich hatte wirklich diesen Gedanken, Gott verzeihe mir, –dass das möglich wäre. Der Preis des Buches war ja nicht hoch. Und wie mir versichert wurde, würde mein Buch in über 1000 Internetshops zu kaufen sein.  Ich dachte, wenn nur zwei oder drei  Bücher in jedem Shop gekauft würden, könnte es möglich sein, Band 2 zu finanzieren. Ich setzte so große Hoffnungen in den Verlag, ich wollte meinen weiteren Weg mit ihm gehen.

Auf meine diesbezügliche Anfrage an den Verlag mit beigefügtem Manuskript von Band 2, bekam ich als Antwort wieder ein Gutachten, sowie einen Folgevertrag zugeschickt. Doch auch hier wieder mit denselben Kosten. Auf meine Frage, zwecks Verrechnung mit Band 1, hieß es, “da müssten wir abwarten.” Also wartete ich.

Meine Hoffnung stieg wieder, als ich erfuhr, dass mein Buch bei Amazon das       zweite Mal den Rang unter 100’000 hatte, bis jetzt passierte das 4x. Seit November ist es, wenn man bei Amazon unter dem Verlagsnamen nachliest, immer unter den ersten drei Rängen. Heute war es wieder auf Platz 1.

Im Februar versuchte ich wieder vom Verlag zu erfahren, wie hoch die Verkaufszahlen für das Jahr 2011 nun eigentlich waren. Ich bekam als Antwort, sie könnten mir keine Zahlen nennen, ich müsste auf die Abrechnung warten. Was ich jedoch bekam, war ein neuer Vertrag zum unterschreiben für  Band 2. Die Erstauflage war von 2000 auf 5000 Exemplare erhöht worden. Nun, dies ließ den Gedanken keimen, dass mein Buch sich doch gut verkaufen würde, sonst kämen sie ja nicht auf die Idee, die Erstauflage von Band 2, um 3000 Stück zu erhöhen, oder?

Obzwar ich diesen Gedanken hegte, er war ja Balsam für mein Herz, ließ ich mich trotzdem nicht dazu verleiten, den Vertrag zu unterschreiben. Außerdem habe ich Gottseidank gute Freunde, die mir auch rieten, einfach abzuwarten.

Am 26. März entschloss ich mich nochmals, bei meinem Verlag anzurufen. Man sagte mir wieder, sie könnten mir keine Auskunft geben. Als ich sagte, dass gemäß Vertrag eigentlich die schriftliche Benachrichtigung fällig sei, erklärte man mir, man wolle es nachprüfen. Am Nachmittag benachrichtigte mich ein Kollege, unsere Abrechnung wäre da. Ich schaute bei meinen Mails nach und wirklich, sie war da.

So großartig der Vertrag ausgefertigt war, so unübersichtlich und knapp war die Abrechnung gehalten. Doch es war ja auch nicht nötig sie übersichtlicher zu gestalten, bei dieser Summe! Smiley

9 Bücher wurden in einem halben Jahr im ganzen Internet verkauft.

Mein Honorar sage und schreibe 12.34 Euro

Soll ich es glauben, ist es ein Witz ?

Es schockt mich ja nicht allein die Verkaufszahl, nein, was mich so frustriert ist: “Wie kann man Jemanden, dessen Bücher nicht verkauft werden, einen neuen Vertrag anbieten und die Erstauflage von Band 2, auf 5000 Exemplare erhöhen. Kann mir das Jemand erklären. Da müssen einem doch die verrücktesten Gedanken kommen, oder?

Meine Gedanken sind frei! Ich habe meinem Verlag vollkommen vertraut. Doch so ein Spiel macht man nicht. Ich bin wirklich sehr enttäuscht.

Manchmal frage ich mich, ist es das wirklich wert, “meinen Traum zu leben?”


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Hallo. mich kennt ihr ja auch schon. Napoleon ist mein Name. Das ist mein Platz, jedenfalls wenn ich mich vor George in Sicherheit bringen muss. Ich könnte mich ja auch anders wehren, doch er ist ja noch ein kleiner Junge. Manchmal etwas frech. Ich denke er kommt in die Pubertät. Darum bin ich auch ein wenig nachsichtig. Hatte ja selbst auch das Problem. Heute nicht mehr, da habe ich andere Probleme. Man sieht es mir an, bin ja noch ganz zerzaust von der letzten Nacht. Da hilft wohl nur die Bürste, um mein Fell wieder in Ordnung zu bringen. Hoffentlich muss es nicht sofort sein. Ich brauche Ruhe!

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Mit entspannen ist es wohl schon vorbei. Ira ist im Anmarsch. Ob sie mich bemerkt hat? Nun ich denke schon. Sie wird sicher überlegen, was sie als nächstes tun kann, um mich in meiner Ruhe zu stören.

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Ira will mir wohl nur guten Tag sagen, doch ich will meine Ruhe. Ob sie es merkt, wenn ich ihr den Rücken zukehre?

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Na wer sagt`s denn, geht doch! Ira ist eben eine kluge Lady, die weiß was sich gehört.

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Doch da kommt auch schon George und er schaut verdrossen zu mir herauf. Ja, ja, schau nur, hier habe ich Ruhe vor dir. Wohl der einzige Platz, an dem du mich nicht erreichst.

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Hallo Ira, bin wieder zurück von meinem Gartenspaziergang. Willst Du jetzt mit mir spielen? Napi hat sich ja auf dem Tisch breit gemacht. Er will wohl seine Ruhe. Jetzt haben wir die ganze Stube für uns. Also los!

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Der Schnellere erwischt den Knochen. Ich weiß Ira, es ist deiner. Doch was dein ist ist auch mein, stimmt`s!

R.K.


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Da bin ich auf der großen Tour in unserem Garten.

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So jetzt habe ich mich schon hinter die Büsche begeben. Vielleicht finde ich doch noch irgendwo einen Durchschlupf. Möchte schließlich auch sehen, wo mein Kumpel wohnt, den ich manchmal beim spazieren treffe.

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Na also geht doch! Jetzt bin ich nur mehr ganz klein zu erkennen. Gottseidank ist der Schnee gefroren, sonst würde er mich verschlucken.

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Cool, da bin ich wieder! Leider war keine Lucke zu finden. Na, dann probiere ich es weiter oben. Irgendwo muss ja das Loch sein, wo Napoleon immer verschwindet. Warum kann er und ich nicht?

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Ja, ja, ein kleiner Punkt beim Ahornstrauch, das bin ich. Mein kleines Frauchen oder besser meine Freundin, hat mir einen schmalen Weg durch die Büsche im Hang freigemacht. Im Sommer blühen hier die Rosen, jetzt stechen mich die Äste, wenn ich nicht aufpasse. Doch es ist einfach wunderbar hier durch den Hang zu schleichen, ohne dass man gesehen wird.

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Also wirklich, es gibt einfach nichts Schöneres als nach einem ausgiebigen Schneebad, in den weichen Fellen auszuruhen. Einfach kuschelig.Smiley

R.K.


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Welche Qualität hat dieser Samen? Dieser Gedanke begleitet mich schon viele Jahre meines Lebens. Wir sollten glauben, da wir nicht wissen. Jedenfalls trifft das auf unsere Religionen zu. In der Wissenschaft herrscht ein anderes Gesetz. Da haben wir im Laufe der Zeit ein großes Wissen erworben und ein jeder Mensch der bereit ist zu lernen, kann sich dieses Wissen aneignen. Die Wissenschaft ist auch bereit, Fehler zu zugeben, denn es werden immer neue Erkenntnisse gewonnen und alt hergebrachtes Gedankengut bereinigt.

Dieses Bild hing an der Wand über meinem Bett und ich glaubte ganz fest daran, dass auch ich einen Schutzengel hatte, der mich beschützte. Jeden Abend nach meinem Abendgebet dankte ich auch ihm, und bat ihn, auch meine Eltern und Geschwister zu beschützen. Dies hatte mich noch meine Großtante gelehrt, bei der ich mehr als ein Jahr verbrachte. Sie war es, die mir den Glauben an Gott und seine Engel in mein Herz gelegt hatte.

Als meine Eltern mich zu sich holten begleitete mich auch dieses Bild und es wurde wieder an der Kopfseite über meinem Bett befestigt.

Die Zeit verging und ich kam in die Schule. Ich liebte es Schreiben und Rechnen zu lernen, doch ebenso liebte ich die Geschichten die der Pfarrer uns in der Religionsstunde erzählte. In unserer Schulzeit war Religion noch ein Hauptfach, also genau so wichtig wie Schreiben, Rechnen und Lesen. Als Belohnung verteilte der Pfarrer kleine Heiligenbilder an jene Schüler, die besonders aufmerksam waren. Für mich waren diese Bilder etwas besonderes und ich hütete sie wie einen Schatz.

Meine Eltern waren eigentlich, wenn ich heute so zurück denke, nicht überaus groß mit dem Glauben behaftet. Jedenfalls wurde nie über religiöse Dinge geredet. Doch in mir war der Glaube fest verankert und es war mir ein Bedürfnis, die Kirche zu besuchen, zu jedem Anlass der sich ergab. Da ich nun selbst lesen konnte, begann ich die Geschichten vom alten Testament zu lesen. Diese Erzählungen waren wohl der Beginn meiner großen Liebe zur Geschichte. In meiner Fantasie lebte ich mit jenen Menschen aus der grauen Vorzeit. Dazu beigetragen haben wohl auch die Abbildungen, Bilder von alten Meistern, die das Gelesene veranschaulichten.

Wer die Bibel kennt weiß, sie spricht zu uns nicht nur von Liebe. Sie spricht eigentlich in Gleichungen. Von Geboten die gebrochen, von Lüge, Mord und Totschlag. Von Stammesfehden, Zwietracht, und eigentlich von allen Lastern, die der Mensch sein eigen nennt. Also war von Anbeginn das Gute wie das Böse vorhanden. Ich freute mich, dass Gott dafür sorgte, dass die bösen Menschen  bestraft und vernichtet wurden und die, die an ihn glaubten, seine Unterstützung hatten. So war es auch mein Wille, genau diesen Menschen nachzueifern, um so auch, die Gunst und Liebe von Gott zu erlangen. Wie so viele Menschen, die Gott nahe waren, suchte auch ich den direkten Weg zu ihm und hielt mit ihm Zwiesprache.

Je älter ich wurde, umso mehr Wissen konnte ich mir durch Lesen aneignen. Umso mehr ich las, umso mehr wurde mir bewusst, dass auch die Kirche der ich angehörte, nicht immer nach den Gesetzen Gottes handelte. Ich musste erkennen, dass der Glaube an Gott, nicht unbedingt auch den Glauben an die kirchliche Institution beinhalten muss. Kennt man die Geschichte der Kirche, die in den vergangenen fast zweitausend Jahren, sich in der ganzen Welt verbreitete, so weiß man: Sie ist aufgebaut auf dem Leid und den Tränen ganzer Völker. Wohl keine Religion hat so viel Leid verursacht, wie die Christliche, die doch eigentlich das Wort Jesus weitergeben sollte. Die Religion wurde ein Instrument der Macht. Statt Liebe, säte sie Angst und Schrecken, die wohl in den sogenannten Hexenverfolgungen ein Ausmaß erreichte, das uns heute noch erschauern lässt, wenn wir davon lesen.

Ich scheute mich nicht, auch diese Geschichten zu lesen. Ich las über die Ausrottung fast ganzer Völker, deren Heimat von sogenannten Christen in Besitz genommen wurde im Zuge der Entdeckungen fremder Kontinente. Immer mit dabei, das Kreuz, als Zeichen des einzigen wahren Glaubens.

Gott hat gewollt, dass seine Menschen verschiedene Sprachen sprechen. Er hat wohl auch gewollt, dass sich ihr Aussehen, den verschiedenen Regionen der Erde angepasst hat, in Hautfarbe, Haaren  und eben auch in ihrer Art zu leben. Welcher wahnwitzige Gedanke veranlasste diese sogenannten Heilsbringer zu glauben, diese Menschen wären Heiden? Obwohl sie in ihrem fest verwurzelten Glauben lebten, der sie durch alle Generationen begleitet hatte. Ja, die im Einklang mit der Natur lebten und sie achteten.

Glaubt man an die Worte der Bibel, so sollte sie auch richtig gelesen und verstanden werden. Hat nicht Gott die Menschen, als sie sündigten, sie dadurch bestraft, dass sie sich untereinander nicht mehr verständigen konnten, indem er ihnen verschiedene Sprachen gab und sie in alle Länder der Erde verstreute?

Wir lesen noch heute diese Geschichten. Sie wurden vor bald zweitausend Jahren von den Gründervätern unserer Kirche gesammelt und aufgeschrieben. Doch wir sind nicht fähig, auch heute noch nicht, im Sinne dieses Buches zu leben. Wollen wir es nicht verstehen oder sind wir nicht fähig dazu?

Eines möchte ich noch schreiben. Es steht auch geschrieben: Gott ist ewiglich, also zeitlos. Von Anbeginn bis in die Ewigkeit. Das ist für mich eine der wichtigsten Aussagen. Wir Menschen wissen heute, dank unserer Wissenschaft, wie alt die Erde ist. Wie lange schon Leben auf unserer Erde ist. Wie lange schon der Mensch auf dieser Erde wandelt. Nie hat die Wissenschaft den Gedanken der Schöpfung verleugnet. Da Gott keine Zeit kennt, da er immer da war und da ist, spielt es auch keine Rolle, wie lange er für seine Schöpfung gebraucht hat. Für ihn mag eine Million Jahre, wie ein Wimpernschlag gewesen sein. Das sollten wir beherzigen, wenn wir von sieben Tagen der Schöpfung lesen.

Wenn wir Gott wirklich lieben, an ihn glauben mit jeder Faser unseres Herzens, jedenfalls behauptet dies die Mehrzahl der Menschheit, dann sollten wir so großherzig sein zu bedenken, dass Gott in jeder Sprache anders geschrieben und gesprochen wird. So viele Sprachen es gibt auf der Erde, so viele Namen gibt es für Gott. Energie ist die Triebkraft des Lebens. Weicht diese Energie aus unserem Körper, zerfällt unser Leib zu Staub, doch die Energie bleibt. Wir nennen sie Seele. Was tatsächlich mit unserer Seele passiert, wir wissen es nicht, wir können nur glauben, dass sie den Weg zu Gott findet. Da frage ich mich: “Warum braucht es noch immer Kriege auf diesen Weg zu Gott.”

Die Chronik bei Facebook!


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Ich möchte Facebook heute diesen Eintrag widmen. Mit der Chronik hat Facebook wirklich etwas ganz tolles kreiert. Zuerst war ich skeptisch. Wieder etwas Neues, dachte ich. Doch meine Neugierde siegte, als ich die Chronik bei Dorothee Sargon, das erste Mal sah. Die Seite strahlt etwas persönliches aus. Sie erinnert mich an den Space, den ich vor Jahren bei Windowslive hatte. Ich machte mich also an die Arbeit und las mich durch die Neuheiten. Heute nun habe ich meine Chronik bei Facebook aktualisiert.

Dank Peter Maywald hatte ich auch ein passendes Titelbild. Er gab es mir letztes Jahr und ich hatte es die ganze Zeit unter meinen Bildern in der Pinnwand. Ich liebe seine Bilder, seit ich das Erste, von ihm bearbeitet Bild auf seiner Seite gesehen habe. Ich denke, dieses Bild widerspiegelt mein Ich. Mit diesem Titelbild und meiner Chronikseite, wird es mir noch mehr Spaß machen, in Facebook zu verweilen.

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Ich danke Facebook und ich danke Peter Maywald für dieses neu gewonnene Vergnügen, mit den Worten:

Schenke jeden Tag einem Menschen Freude und sie kommt tausendmal zurück.

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